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Adalbert von Chamisso
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Das älteste Haus in
Wiershausen, die "Ilseburg", wurde bereits erwähnt.
Von einem weiteren soll hier noch berichtet werden: Das ist die
alte Schüttemühle. Sie
wurde 1675 erbaut und mahlte mehrere Jahrhunderte hindurch das Getreide
für unser Dorf. Dieses Fachwerkhaus,
wurde von Klaus Wilhelm wunderschön restauriert und hat heute noch eine
historische Bedeutung. Der
Dichter Adalbert von Chamisso lag 1805 als Offizier beim Königlich Preußischen
Bataillon von Götz hier in Quartier. Die "Mündenschen
Nachrichten" vom 7.9.1950 berichteten anlässlich des Heimatfestes
vom 10.9.1950: "Klassischer Besuch in Wiershausen. Adalbert von
Chamisso liebte das schöne Werratal." Als der 24jährige preußische
Leutnant von Chamisso im Dezember 1805 in Wiershausen in Quartier lag,
war er noch ein unbekannter Mann. Im
September erst hatten die Franzosen des Generals Bernadotte, die den
Bauern des Kreises Münden zur Last gefallen waren, unsere Flusstäler
in Richtung Süden verlassen, um in die große Schlacht bei Austerlitz
zu ziehen. "Infanterie
und Husaren, 50 Offiziere und 974 Mann" hatten in Wiershausen
gelegen, wie der Mündener Amtsschreiber, C.E von Ulmenstein, notierte.
Im Dezember waren es nun die Preußen.
Mündens Geschichtsschreiber Wilhelm Lotze druckte einen Brief
ab, den Chamisso aus Wiershausen an Vamhagen von Ense schrieb:
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